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Wichtige Informationen!!!

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Die Flyer, die in La Marina verteilt werden, sind unwahr und verstossen durch die Veröffentlichung unseres
Photos und anderer persönlicher Details auch noch gegen das Persoenlichkeitsrecht. Leider geben sich die
Personen, die diese Flyer gegen uns verbreiten, nicht zu erkennen sondern bleiben anonym.Wir haben die
Angelegenheit dem Rechtsawnalt übergeben und werden juristisch aufs schärfste dagegen vorgehen.

Flyers are distributed in La Marina and surroundigs about Finca Lucendum. Everything that is written down
there is not true. Our photos as well as personal details are published which is against the law. The people
who made the flyers and who are distributing them are anonymous and have not got the courage to talk
to us. We have included a lawyer and we will sue the person intensively.

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Brief einer Adoptantin und Helferin der Finca Lucendum zu den Anschuldigungen gegen die Finca!!!

08.08.2010

An die Finca Lucendum Verleugner.

Auch ich möchte jetzt gerne mal ein paar Zeilen, an die Leute richten, die hier die Finca Lucedum so verleugnen.

Ich kenne die Finca Lucendum seid kurz nach ihrer Gründung, ich habe sie als Pflegestelle betreut,

und habe selber 8 Hunde von ihnen, die sie gerettet haben, und 2 davon sind auch übernommene Hunde von Apadac!

Ich selber war schon einige male dort, und ich möchte ihnen liebe Verleumder mal sagen,

so wie diese guten Menschen mit ihren Tieren Leben, würdet ihr Euch sicher nicht antun,

oder würden sie ihr Bett mit 20 bis 25 Hunden Tag und Nacht teilen!

Tiere die seelisch durch Misshandlungen so kaputt sind,

und erst an diesem Ort wieder allmählich vertrauen zu ihren Rettern fassen!!!

Wenn Gisela Soeffner von Apadac kommt, weil sie wieder 1 oder 2 Seelen mit zur Finca genommen hat,

ist sie völlig am Boden zerstört, weil sie nicht allen helfen kann!

So viele sterben in der Zeit, bis bei Lucendum wieder ein Platz für sie frei wäre um sie aufzunehmen!

Finca Lucendum, unterstützt und hilft Apadac, wo es nur geht!

Gisela Soeffner und Ralf Neumann erkundigen sich regeläßig nach ihren ehemaligen Schützlingen!

Wenn sie nur den Verdacht haben, das es einem Vermitteltem Tier nicht gut geht ist Gisela die erste die nach Deutschland fliegt,

und das Tier da persöhnlich rausholt!

Das ist seit ihrer Bestehung schon einmal vorgekommen!

Meine Frage: Warum schaden sich Tierschützer immer gegenseitig, anstatt Hand in Hand zu arbeiten!

Ist es Neid weil ihr nicht so viele gute Vermittlungen habt!

Ihr schreibt einfach nicht die Wahrheit , weil ihr nie selber vor Ort wart, und Eure Texte nur vom Hörensagen schreibt!

Ihr wollt der Finca Lucendum schaden! Das tut ihr aber nicht!

Ihr schadet den Tieren, die dort ihre Letzte Chance bekommen haben!

Schade!!!

Eine Frage aber noch!

Warum werden Kommentare die man zu Euerem Bericht schreibt nicht angenommen?

Habt ihr Angst das die Öffentlichkeit die Wahrheit ließt!

Das hier ist unser Fred, hier noch bei Apadac.



Hier ist unser Fred auf der Finca Lucendum im Arm von Ralf Neumann. Da sieht er schon viel besser aus nicht wahr?




Und hier ist Fred in Deutschland bei mir!




Und hier ist unsere Fenja, sie wurde wenige Std. vor der Tötung von der Finca Lucendum
freigekauft!
Der Hund wurde nur sporadisch gefüttert, damit er kein Dreck in der Tötung machte!
Und das ist das Ergebnis!!!

 


Und hier ist Fenja seit wenigen Wochen auf der auf der Finca!

Bei allen Zubereitungen in der Küche fällt immer etwas für die Hunde ab!!!

Rechts daneben sitzt Fenja, schon mit einem viel Glücklicheren Blick und besser aussehend bei der Finca auf der Treppe!



Wer braucht noch mehr Beweise, das die Spenden, und Gelder den Tieren zu gute kommen!

Die angeblichen Tierschützer, die hier Hetzcampangen leißten, können nur von Neid und Hass zerfressen sein!

Herzliche Grüße Heike Lütter


(Bitte klicken Sie den Banner der Tierhilfe Heinsberg an, dann kommen Sie auch dort zu dieser Veröffentlichung!)

 


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Weitere Veröffentlichung von Sabine R. zu den Anschuldigungen gegen die Finca Lucendum!!!

Finca Lucendum

14. August 2010 von Sabine

Seit einiger Zeit werden, bezüglich der Finca Lucendum, Verleumdungen  regelrecht breitgetreten. Es wird unterschwellig von
Geldwäsche gesprochen, von eigennützig verwerteten Sachspenden und von unsachgemäß gehaltenen Hunden, zum Selbstzweck
um an Werte zu gelangen.
Unter anderem hier zu lesen: http://tierschutzbusiness.blogspot.com/2010/07/wir-beleuchten-die-hintergrunde.html

Liebe Leute, die Ihr Euch  TIERSCHÜTZER nennt und  so etwas Unglaubliches in die Welt setzt: Fahrt bitte hin und schaut Euch um!
Recherchiert besser, als die billige Klatschpresse es im untersten Niveau seit Jahren handhabt! Seit mutig und lasst Kommentare auf
Eurer Seite zu!

Kommt mit, schauen wir uns das von Euch vorverurteilte  „Anwesen“ an!

Mein  tiefer menschlicher Respekt gilt übrigens unerschütterlich Gisela Soeffner und Ralf Neumann, sowie all ihren Vier- und Zweibeinern,
die dort leben oder  vorübergehenden Unterschlupf  finden und in all den Jahren finden konnten. Meine persönlichen Aufenthalte
konnten mich immer wieder von dieser, meiner  Meinung überzeugen!

Es erwartet Euch ein imposantes Tor, das sich per Fernbedienung öffnen lässt. Kann jeder von Euch im Internet begutachten!
Ist das alleine bereits eine Art Neid wert? Wird Neid, Misstrauen aufgrund  von Fotos erweckt, die die beiden Menschen, die  ihr Leben
ganz auf Tierrettung ausgerichtet haben, ausnahmsweise lächelnd zeigen?

Hinter diesem Tor erwartet Euch eine sich große Anzahl Hunde, die sich freuen oder Obacht geben, weil sich ein Besucher nähert.
An der Anzahl fünfundsiebzig Hunde , die z.B. im Jahre 2007 dort vorübergehend lebten, weil aus einer Tötung in Andujar die
Überzahl notgedrungen aufgenommen wurde bis Februar 2008,  änderte sich wenig.

Jeden Sonntag stellt Gisela sich auf einen Trödelmarkt und verkauft gespendete Sachen um  für Impfungen und  Behandlungen ein
paar Euro zusätzlich zu verdienen. Es sind immer zu viele Hunde, die Hilfe benötigen und selbstverständlich bekommen.

Zwei junge Frauen lernte Gisela im Februar 2008 auf besagtem Markt kennen und war aufgrund der Gespräche überzeugt von Hilfe
vor Ort! Zwei Frauen, Spanierinnen, die sich mutig im diesem, ihrem eigenen Land,  für das Tierrecht einsetzen und für ihr bisher
winziges Objekt Flyer verteilten. Das war damals eine Art  Verschlag, wo  Tieren geholfen wurde.

Ich persönlich befand mich  an diesem Wochenende vor Ort und kann bezeugen, dass es sich um Hilfe handelt, auch was die
verleumdete finanzielle Seite anbelangt. Es sollte logisch angefangen, weiter geführt werden, da  Spanier, Einheimische mit  
Vorsicht behandelt werden müssen, sonst geben sie bei der ersten Niederlage eventuell auf. Ein Sorry an die mitlesenden Spanier
an dieser Stelle! Das alles lag seinerzeit in weiter Ferne, aber es war eine Überlegung wert! Nicht um an Gelder zu gelangen,
sondern um den Tierschutz in  Spanien zu förden!

Als erstes wurden Mora ...



und Crisan ...



aufgenommen. Nicht, weil sich diese Hunde angeblich gut verkaufen ließen, im Gegenteil, sie lebten anschließend verhältnismäßig
lange auf der Finca, aber ohne die Aufnahme wären sie zugrunde gegangen und mussten in die anwesende Gruppe passen.

Apadac nennen sie sich und sind nun in vielen Mündern, weil sie im eigenen Land etwas auf  die Reihe bekommen haben, mit Hilfe
der Finca Lucendum!

Das sollte unterstützt werden, nicht beneidet!

Seinerzeit war es für die Tiere in Andujar Hilfe in letzter Minute, ansonsten hätte keiner dieser Hunde überlebt. Gisela und Ralf
wurden von ihrem damalig betreuenden, deutschen Verein dringend gebeten, und sie halfen sofort und ohne Kommentar. Alle
Hunde wurden nach und nach gut vermittelt, wobei es vor Ort genau so viel zu retten gibt. Immer wieder wird auf Landstraßen,
in den unzähligen Kanälen ein ausgesetztes Tier gefunden, das unweigerlich in eine der Tötungen gebracht werden würde oder
aus diesen Tötungen herausgeholt werden kann.

Wollt Ihr das? Kennt Ihr die Lage vor Ort überhaupt? Seid froh, wenn sich Einheimische endlich, endlich selber aufraffen!

Viele dieser  Hunde, die Euch hinter dem imposanten Tor erwarten, sind eigene, unvermittelbare Hunde, die seit über zehn
Jahren auf der Finca Lucendum leben. Wer möchte, kann sich für diese Hunde interessieren und schauen, ob das korrekte
Zuhause gefunden werden kann! Müsst Ihr bitte nur drauf achten, dass sämtliche Medikamente therapiegerecht eingegeben
werden, die Wohnungen möglichst im Erdgeschoss liegen und Gisela und Ralf  sich von den Interessenten überzeugen konnten.

Es erwartet Euch der Garten, sobald Ihr die Traute hattet den Eintritt zu wagen. Ein Garten, der vor über zehn Jahren mit einer
bestimmten Anzahl Palmen bepflanzt war, da das eine Auflage der Behörde ist. Ihr werdet  kaum noch eine Palme zu Gesicht
bekommen, da dieser Garten den Hunden gehört, wo Löcher gebuddelt wurden, als Toilette genutzt wird, wo gespielt, getobt,
in der Sonne oder im Schatten gelegen wird. Es erwartet Euch auch ein Pool, stimmt, den hätte ich fast vergessen. Ein Pool, den
mit Sicherheit jede Finca  besitzt. Das sieht man bekanntermaßen kurz bevor man mit dem Flugzeug in Alicante landet. Haarscharf
segelt der jeweilige Flieger über Fincas und in jeder befindet sich ein hellblauer Mittelpunkt.

Ja, fragt mal selber, wenn Ihr dort seid, wann Gisela oder Ralf zuletzt die Zeit hatten in ihrem beneidenswerten Pool zu schwimmen.
Meist ist das Wasser übrigens voller Haare und gehört den Hunden! Aber Ihr Verleumder seit stark und Ihr schafft das schon, nicht
wahr?

Nur zwei der mittlerweile unzähligen  Beispiele, wo sich angebliche Gutsherren eine goldene Nase dran verdienen:

Sebastian: ...





Janosch: ...






Gehen wir ins Haus? Kommt, schauen wir es uns an. Aber Obacht, es wird beschwerlich, weil man ständig Pfoten vor den Füßen
hat. Oh Wunder, die „Gutsherren“ besitzen einen Kamin! Fragt bitte, wenn Ihr persönlich da seid, wann das letzte Stück Holz darin
brannte.

Nehmt bitte Platz auf der Couchgarnitur, beeilt Euch und passt auf, dass Euch die unzähligen Vierbeiner den Platz nicht wegnehmen
oder die Rückenlehnen völlig zerbröseln, weil sie zernagt sind …

Mögt Ihr etwas essen? Seid Ihr hungrig? Kommt, gehen wir zur Küchenzeile… oh, Euch ist der Appetit vergangen? Wie das denn?
Es stehen doch nur zehn Hunde hinter uns. Oder glaubt Ihr etwa es gibt Hundefutter? Eine Dose Rinti, entnommen der letzten
Spendensammlung?

Egal, zum Kochen haben wir eh keine Zeit, da Pferde, Ziegen, Gänse, Enten, Hühner versorgt werden müssen. Und das Schwein…
wie, Ihr wusstet nicht, dass auch ein gerettetes Schwein versorgt werden muss?

Ihr seid müde, nicht wahr? War ein anstrengender Tag für Euch, mit vielen neuen Eindrücken: Bei Sonnenaufgang aufstehen,
Pferde versorgen, Hundehaufen entfernen, Futter austeilen, Medikamente verabreichen, frisches Wasser zur Verfügung stellen,
Enten und Co. füttern, zur Tierklinik fahren, putzen, waschen, Emails beantworten, Büroarbeiten erledigen, sich um … ach, es
würde hier zu lang werden Euren schweren Tag detailliert darzustellen. Zudem ward Ihr nur zu zweit, kein Angestellter, niemand
der Euch helfen wollte.

Deshalb schlaft gut, Ihr Verleumder. Eine Nacht auf Lucendum werdet Ihr überleben, da es ein Gästehaus gibt, was jeweilig
kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Aber Achtung: Null Luxus!

Und seht bitte zu, dass Ihr Müll und ähnliche Hinterlassenschaften vor Eurer Abreise beseitigt, denn eine Putzfrau gibt es nicht.

Mit  besten Grüßen einer derer, die Lucendum seit Jahren  kennt und Euch Verleumdern keine Chance geben wird!

Sabine Rohm

 
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