Patentiere

Queenie / Thombjobina




Queenie bedankt sich ganz herzlich bei ihren Patinnen
Sandra und Thomas S., Eva Q, Anna D. u. Beate B.


Unsere Queeny.
Wir wurden durch Karin auf sie aufmerksam gemacht,
die uns schrieb,dass Queeny seit 9 Monaten ununterbrochen in einem Zwinger in Südspanien sass
und ihr Lebenswille jeden Tag mehr schwand.
Wir boten uns an , Queeny aufzunehmen.
An einer Autobahnraststätte wurde sie uns übergeben -
und wir waren geschockt:
voller Wunden war sie, die Fußnägel waren überlang und sie war total panisch.
Wir brachten sie nach Hause, wo sie sich in der dunkelsten Ecke,
die sie finden konnte, versteckte.
Sie war unberührbar und konnte vor Panik kaum essen.
Sie hatte Leischmaniose, Erlichiose und Filaria, stellten unsere Ärzte fest.
Natürlich wurde sie daraufhin behandelt.
Sehr langsam wurde im Laufe der Zeit ihre Angst ein klein wenig weniger -
aber sie liess sich unter keinen Umständen anfassen.
Zu der Zeit besuchte uns unsere Freundin Sylvia Raßloff (www.tiere-verstehen.com).
Sylvia schloss sich mit Queeny in Queenys Zimmer ein.
Kein Wort war zu hören.
Als Sylvia jedoch wieder aus dem Zimmer herauskam,
hatte Queeny einen vollkommen anderen Augenausdruck.
Bald konnte ich sie anfassen, was sie jedoch bis heute keinem anderen Menschen so richtig erlaubt.
Heute spielt sie fröhlich mit einigen anderen Hunden, hält sich aber abseits, wenn es Futter gibt.
Wenn ich sie allerdings rufe, kommt sie fröhlich angesprungen, geht in ihr Zimmer und isst mit Genuß.

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